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Posts mit dem Label "Van Dyke Parks" werden angezeigt.

Heavy Rotation: "Jump!" und "A Man Alive"

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Sorry for lack of activity, aber ich stecke mitten im Umzug und habe daher nicht viel Zeit zum Schreiben. Zum Musikhören bin ich dennoch hin und wieder gekommen, auch wenn mich einige Neuerscheinung leider ziemlich enttäuscht haben, darunter (ich mag es kaum sagen) Dr. Dog, Basia Bulat, Lucius und, am bittersten von allen, Mavis Staples. Natürlich ist Mavis Staples außer Stande ein schlechtes Album zu machen, aber M. Ward schafft als Produzent einfach nicht dieselbe Magie wie Jeff Tweedy. Glücklicherweise habe ich Trost bei einigen anderen Alben gefunden, von denen ich es nicht unbedingt erwartet habe. Van Dyke Parks - Jump! Jeder weiß, dass ich Van Dyke Parks abgöttisch liebe. Da er allerdings so furchtbar wenig Alben aufgenommen hat und neues Material auch nicht in Sicht ist, arbeite ich mich bewusst langsam durch seine Diskographie. Inzwischen bin ich bei Jump! angekommen, dass 1984 erschien und die Geschichten des Br'er Rabbit musikalisch aufgreift. Nachdem Pa...

Today I Like... "I'm History/Charm School"

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Manchmal ist es gar nicht so schlecht, noch die guten, alten Musikmagazine zu lesen, denn trotz aller Facebook-Likerei und Twitter-Followerei ist mir doch tatsächlich entgangen, dass Van Dyke Parks im letzten November wieder eine 7-Inch herausgebracht hat. Songs Cycled war ja auch eine Sammlung zuvor veröffentlichter Singles und es freut mich sehr, dass Parks die Tradition vorführt. Bei "I'm History" und der B-Seite "Charm School" handelt es um zwei sehr verschiedene, aber auch sehr typische Van-Dyke-Parks-Stücke, die auch gut auf Songs Cycled gepasst hätten. In "I'm History" beschäftigt Parks sich mit dem Attentat auf John F. Kennedy im November 1963 und seinen Folgen - ein Thema, dass den 71-Jährigen sehr beschäftigt, auch weil sein Bruder in Vietnam gefallen ist. Parks ist sich sicher, dass wenn Kennedy wie auch sein Brudert Robert und Martin Luther King (deren Ermordung auch eine Rolle in "Dreaming of Paris" spielt) länger ge...

20+13 Alben für 2013

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Das Jahr ist vorüber, aber der musikalische Rückblick auf 2013 darf natürlich nicht fehlen. Allerdings ist 2013 das erste Jahr seit Ewigkeiten, das mich etwas enttäuscht hat - wobei ich jedoch weniger von den Bands als von mir selbst enttäuscht bin. In den letzten zwölf Monaten habe ich gerade einmal 53 Neuerscheinungen gehört. Das ist zwar immer noch eine pro Woche, aber 25 weniger als im letzten Jahr. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich seit Monaten eine riesige Baustelle vor der Tür habe und es nur halb so viel Spaß macht Musik zu hören, wenn diese ständig von einem Presslufthammer überlagert wird. Hinzu kommt, dass ich im letzten Jahr mehr Arbeit hatte als jemals zuvor, wodurch für die Musik nicht so viel Zeit blieb. Was mich jedoch wirklich stört ist, dass so viele Alben mich kalt gelassen haben. Mir blutet das Herz, wenn ich hier auf meine Liste schaue und sehe, wie viele Scheiben meiner Lieblingskünstler einfach nicht bei mir hängen geblieben sind: The Head & T...

Heavy, Heavy Rotation: Van Dyke Parks - Songs Cycled

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  Van Dyke Parks, die Zweite: Nachdem ich von Song Cycle so begeistert war, musste ich mir natürlich auch unbedingt sein neues Werk Songs Cycled anhören, sein erstes Studiolbum seit der Brian-Wilson-Kollaboration Orange Crate Art von 1995. Wobei die Lieder auf Songs Cycled auch nicht komplett neu sind, denn viele sind bereits in den letzten Jahren auf Parks' Bananastan-Label als 7-Inch erschienen; außerdem sind neue Versionen von "The All Golden" von Song Cycle und "Hold Back Time" von Orange Crate Art vertreten . So ist das Album nicht nur voller Selbstreferenzen, es ist Van Dyke Parks in Reinkultur. Auch hier greift Parks verschiedene Musikstile auf und verbindet sie zu einem ganz eigenen Klang. In "Dreaming of Paris" etwa kombiniert er chansoneske Akkordeonmusik mit karibisch angehauchten Percussions und fröhlich-spritzigen Streichern, sodass das Lied, wie auch das instrumentale "Wedding in Madagascar", einen heiter-exotischen C...

Heavy Rotation: Van Dyke Parks - Song Cycle

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  Natürlich habe ich im April einige Neuerscheinungen gehört (mehr dazu hoffentlich in Kürze), aber - soviel sei schon mal verraten - es war kein Album darunter, ja nicht einmal ein Song, in den ich mich wirklich verliebt habe; nichts, was ich immer und immer wieder hören wollte. Da ich dieses Gefühl jedoch vermisst habe, habe ich überlegt, welches Album ich mir schon immer anhören wollte - und das erste, das mir einfiel, war Song Cycle von Van Dyke Parks. Es ist mir ja schon fast peinlich es zuzugeben, aber ich wollte S ong Cycle hören, seit ich zum ersten Mal Ys von Joanna Newsom gehört habe (also vor langer, langer Zeit!), denn für Ys ' brillante Arrangements war niemand anderes zuständig als Van Dyke Parks. Von Parks' Daytrotter-Session war ich ebenfalls schwer begeistert, aber trotzdem bin ich bei der ganzen Flut an Neuerscheinungen nie dazu gekommen, mir endlich Song Cycle anzuhören - bis jetzt. Zufälligerweise veröffentlicht Parks nächste Woche ein neues Album, da...