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Today I like... "Full Moon and Empty Arms"

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Bob Dylan wäre nicht Bob Dylan, wenn er nicht immer für eine Überraschung gut wäre. Wenige Tage vor seinem 73. Geburtstag verwies ein unauffälliger Hinweis auf Facebook auf einen neuen Song, der auf Dylans Website zu hören ist. Als ob das nicht schon erstaunlich genug wäre, handelt es sich bei "Full Moon and Empty Arms" nicht um eine Eigenkomposition, sondern um das Cover eines Frank-Sinatra-Hits von 1946, der seinerseits auf einem Klavierkonzert von Rachmaninow basiert. Die Aufregung war natürlich riesengroß. Dylan macht den Sinatra?! Was um alles in der Welt hat das nun wieder zu bedeuten? Musikalisch betrachtet ist das Stück gar nicht sooo überraschend, sondern passt ziemlich gut zu dem, was Dylan in den letzten Jahren so aufgenommen hat, besonders Modern Times . Zudem hat er sich ja schon häufiger im Great American Songbook bedient, um es mal vorsichtig auszudrücken. Was Dylans Version von "Full Moon and Empty Arms" in erster Linie ausmacht ist, dass er ...

Today I Like... "I'm History/Charm School"

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Manchmal ist es gar nicht so schlecht, noch die guten, alten Musikmagazine zu lesen, denn trotz aller Facebook-Likerei und Twitter-Followerei ist mir doch tatsächlich entgangen, dass Van Dyke Parks im letzten November wieder eine 7-Inch herausgebracht hat. Songs Cycled war ja auch eine Sammlung zuvor veröffentlichter Singles und es freut mich sehr, dass Parks die Tradition vorführt. Bei "I'm History" und der B-Seite "Charm School" handelt es um zwei sehr verschiedene, aber auch sehr typische Van-Dyke-Parks-Stücke, die auch gut auf Songs Cycled gepasst hätten. In "I'm History" beschäftigt Parks sich mit dem Attentat auf John F. Kennedy im November 1963 und seinen Folgen - ein Thema, dass den 71-Jährigen sehr beschäftigt, auch weil sein Bruder in Vietnam gefallen ist. Parks ist sich sicher, dass wenn Kennedy wie auch sein Brudert Robert und Martin Luther King (deren Ermordung auch eine Rolle in "Dreaming of Paris" spielt) länger ge...

Today I like... "Get Ready Marie"

                       Dass Patty Griffins American Kid in meiner Jahresliste innerhalb von sieben Tagen von 0 auf 2 geklettert ist hängt vor allem mit einem Song zusammen: "Get Ready Marie". Seit ich das Lied zum ersten Mal gehört habe, bin ich geradezu besessen von ihm, sodass es ich es in den letzten anderthalb Wochen bestimmt hundertmal gespielt habe. Besonders mag ich die Geschichte, die dahinter steckt. Die Idee zu dem Song kam Griffin durch ein Familienfoto, dass ihre Großeltern kurz nach der Hochzeit zeigt. Die beiden heirateten in den 1920er Jahren, als Sex vor der Ehe für katholische Mädchen außer Frage stand: "If you were interested in a Catholic girl you had to sign up for life", wie Griffin es auf einem Konzert ausdrückte. Also knüpften ihre Großeltern den Bund fürs Leben.  Während ihr Großvater - a French-Canadian lumberjack guy - auf dem Hochzeitsfoto so aussah, als könne er es kaum...

To Randy Newman on his 70th Birthday

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Ich wollte schon länger etwas über Randy Newman schreiben, da er mir soviel bedeutet, und welche Gelegenheit bietet sich da an wenn nicht sein 70. Geburtstag? Viele Musiker schaffen es erst gar nicht so weit und noch mehr haben zu diesem Zeitpunkt ihr kreatives Pulver längst verschossen. Nicht so Randy Newman. Er ist immer noch aktiv und, was fast ebenso wichtig ist, man möchte ihm immer noch zuhören. Meine Liebe zu Randy Newman hat sich langsam entwickelt. Das erste Mal machte ich glaube ich in einer Folge von Ally McBeal mit seiner Musik Bekanntschaft, in der eine Gospelsängerin ihre Kirche verklagt, weil diese ihr nicht erlaubt "Political Science" zu singen. Das ist der Song, in dem die USA die ganze Welt platt bomben, weil sie keiner lieb hat - mit Ausnahme von Australien, wegen der Kängurus. Dann hörte ich auf der Oscarverleihung 1999 sein "When She Loved Me", das jedoch von Sarah McLachlan gesungen wurde. Ich mochte den Song, aber nicht so sehr wie A...

Today I like... The Lone Bellow

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Sorry for lack of activity, aber das reale Leben nimmt mir zur Zeit vollkommen in Anspruch. Eine kleine Musikempfehlung habe ich aber doch: The Lone Bellow. Das Trio aus Brooklyn veröffentlichte im Januar sein Debütalbum und scheint nach allem was man so hört the next big thing zu sein. Sie könnten tatsächlich die nächsten Lumineers sein, und das nicht nur weil es sich um zwei Männer und eine Frau handelt. The Lone Bellow spielen sehr hübschen Alt.Country mit einem umwerfenden Gesang, wie sie unter anderem bei ihrem Tiny Desk Concert unter Beweis gestellt haben. Zwei der Songs sind auch auf den SXSW-Samplern, "You Never Need Nobody" und "Two Sides of Lonely". A propos SXSW-Sampler: einen habe ich noch gefunden, diesmal von SPIN, die 60 Songs zusammen gestellt haben. Ich muss zugeben, dass ich von 90 Prozent der Interpreten noch nie gehört habe, aber da auch Caitlin Rose, Beach Fossils, Keep Shelly in Athens, Lissie, Unknown Mortal Orchestra und Widowspeak ...

The Daily Iris: I Miss A Lot Of Trains

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Eine kleine Zugabe zum Iris-DeMent-Festival: 1998 nahm sie diesen Song für Real: The Tom T. Hall Project auf, meinem liebsten Tribute-Album überhaupt. Tom T. Hall ist für mich der größte lebende Countrymusiker; da passt es einfach wunderbar, dass die vielleicht beste Countrysängerin einen Song von ihm singt.

The Daily Iris: Leaning on the Everlasting Arms

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Heute ist schon der vierte und letzte Tag der Reise durch Iris DeMents Werk, da ihre Diskographie leider recht überschaubar ist. Wie ich bereits erwähnt hatte, lagen zwischen ihre Alben The Way I Should und Sing the Delta 16 lange Jahre. Iris' einziges musika-lisches Lebenszeichen in dieser Zeit war das Album Lifeline von 2004, auf dem sie Gospelstandards singt (plus die Eigenkomposition "He reached down"). Ihre Eltern waren überzeugte Pfingstler und die Gospelmusik, die Iris in der Kindheit gehört hat, hat ihre Musik entscheidend geprägt. Den Song "Leaning on the Everlasting Arms" wählten die Coen-Brüder übrigens als Schlusstitel für ihren Film True Grit . Das ist keine Überraschung, denn selbst Atheisten dürfte es schwer fallen, dieser wunderschönen Musik zu widerstehen.

The Daily Iris: Sweet Is the Melody

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Tag 3 des Iris-DeMent-Festivals. Heute war My Life von 1994 an der Reihe, ihr wohl autobiographischstes Album. Besonders gerne mag ich "Sweet Is the Melody", denn es ist ein Song übers Songschreiben. Iris zufolge fällt ihr das Komponieren nicht immer leicht - so liegen beachtliche 16 Jahre zwischen ihre letzten beiden Alben   mit eigenen Songs - und das spiegelt sich auch in diesem Lied wieder: "Sweet is the melody, so hard to come by/It's so hard to make every note bend just right/You lay down the hours and not leave one trace/But a tune for the dancing is there in its place". Hier eine besonders schöne Version von 1995.

The Daily Iris: Hotter Than Mojave in My Heart

Die Reise durch Iris DeMents Diskographie geht weiter, heute war ihr Debütalbum  Infamous Angel  an der Reihe. Mein erster Favorit ist "Hotter Than Mojave in My Heart", das beweist, dass Iris nicht nur eine herausragende politische Songwriterin ist, sondern auch Sinn für Humor hat.

The Daily Iris: Wasteland of the Free

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Da ich einfach nicht genug von Iris DeMents Sing the Delta bekommen kann, habe ich jetzt angefangen, mir auch ihre älteren Sachen anzuhören, zunächst The Way I Should . Dabei gibt es einen Song, der mich besonders umgehauen hat: "Wasteland of the Free." Obwohl das Lied bereits 1996 erschienen ist, ist es hochaktuell. Ich kenne kaum ein Lied, in dem soziale Ungerechtigkeit so offen kritisiert wird wie in diesem hier. Folgt dem Text im Video - DeMent nimmt kein Blatt vor dem Mund und trifft in jeder Strophe den Nagel auf den Kopf. Für mich spielt sie damit in derselben Liga wie Bob Dylan, Bruce Springsteen oder Tom T. Hall. Wow wow wow.

Today I like... Human Cannonball

Overtime by Human Cannonball Human Cannonball ist eine Band aus Dayton, Ohio, der auch Southeast-Engine-Bassist Jesse Remnant angehört. 2008 brachte Remnant zunächst ein Soloalbum mit dem Titel The Human Cannonball  heraus, dem die gleichnamige Band folgte. Im letzten Oktober veröffentlichten Human Cannonball ihr Debütalbum Let's Be Friends  mit 16 knackigen Songs, die im Durchschnitt gerade einmal zwei Minuten lang sind. Anders als bei Southeast Engine handelt es sich hier um flotten Sixties-Pop, der stellenweise an Woods oder Dr. Dog erinnert. Klasse!

It's a slow walk from the bottom to the top

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Happy Birthday, Junkets

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Today I like... Старый рояль (Stary Royal)

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Entschuldigt die lange Blogpause, aber in letzter Zeit gab es viel zu tun. So musste ich unter anderem zu einem Konzert der hiesigen Jugendmusikschule, wo eine junge Klavierspielerin ein Stück namens "Старый рояль" (Der alte Flügel) spielte. Neben all den Liedern, die man schon hundert Mal gehört hat und jenen, die einem zwar unbekannt sind, bei denen man aber das Gefühl hat, sie schon hundert Mal gehört zu haben, war dieses swingende Stück eine sehr schöne Abwechslung. Geschrieben hat es Mark Minkov für der Film "My iz dzhaza/Wir sind aus Jazz", eine sowjetische Komödie über eine Jazzband in den 20er Jahren. Außerhalb des russischen Sprachraums ist kaum was über den Film zu erfahren, aber immerhin war ein Ausschnitt davon auf YouTube zu finden. Ein älterer Herr hat es zudem als Gitarrenversion arrangiert, die an Django Reinhardt erinnert. Sehr schön und federleicht.

The Return of Jason Molina

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Ich weiß noch genau, wann ich in meinem Leben zum ersten Mal einen Song von Jason Molina hörte. Ich war achtzehn, es war spätnachts und ein ehemaliger Bekannter fuhr mich von irgendeiner Party nach Hause. Während sich die anderen im Auto unterhielten, hörte ich auf diese wunderbar düstere Musik, die aus den Lautsprechern drang. Ich hatte sie noch nie zuvor gehört, aber ich erkannte sie trotzdem. Es handelte sich um Magnolia Electric Co. von Songs: Ohia, Molinas Projekt, das er kurz darauf in Magnolia Electric Co. umtaufte. Im Rolling Stone hatten sie das Werk in ihrem Jahresrückblick empfohlen: "Jason Molinas bestes Album trotz Eule auf dem Cover", oder so ähnlich. Am nächsten Tag besorgte ich mir mein eigenes Exemplar und hörte viele Monate nichts anderes. Noch heute ist Magnolia Electric Co. eins meiner liebsten Alben überhaupt. Seit Elliott Smiths Tod gibt es wohl niemanden, der so schöne, düstere, verzweifelte Songs schreiben kann wie Jason Molina. In jener Nach...

Today I like... "I'm Dreaming"

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Randy Newman ist zurück! Gestern stellte er einen neuen Song namens "I'm Dreaming" als Download zur Verfügung, was in jeder Hinsicht ein besonderes Ereignis war. Neue Songs von Newman gibt es, abgesehen von seinen Filmkompositionen, nur selten, die Veröffentlichung seines letzten regulären Albums Harps & Angels etwa liegt mittlerweile schon vier Jahre zurück. Zudem ist es das erste Mal, dass er einen Song ausschließlich über das Internet verbreitet. Was hat ihn zu diesem außergewöhnlichen Schritt angetrieben? Die bevorstehende Wahl in den USA. "I'm Dreaming" handelt von weißen Rassisten, die es nicht ertragen, dass ein schwarzer Präsident im Weißen Haus sitzt. “No other Western industrialized nation would’ve elected a black president. I’m proud of this country for having elected Obama in 2008. But from the beginning of his term, I noticed a particular heat to conversations that wouldn’t ordinarily generate that kind of passion: The budget, appoi...

As life knocks you down on that dirty ground/all that dust you'll find was really gold

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Vielleicht erinnert ihr euch, vor ein paar Wochen schrieb ich über das wunderbare neue Album von Shovels & Rope . Kurz darauf entdeckte eine ganz ähnlich Band namens Carolina Story. Auch hier handelt es sich um ein Ehepaar, Ben und Emily Roberts, die Musik aus der Folk- und Countryecke machen. Manchmal bilde ich mir ja ein, dass mich in dem Bereich nichts mehr überraschen kann, aber Carolina Story haben mich eines besseren belehrt. Ihre neue Single "Gold" hat mich vom ersten Moment an begeistert und läuft seitdem rauf und runter. Wie Shovels & Rope verstehen Carolina Story es, mit einfachen Mitteln eine große Wirkung zu erzielen. Gitarre, Mundharmonika, Schellenring sowie ihr umwerfender Gesang und fertig ist ein wunderschöner Song mit der tröstlichen Botschaft, dass wenn man alles verliert, man immerhin die Fähigkeit gewinnt, sich wieder an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Today I like... Knock Knock Get Up

Harder Before It Gets Easier from Shutter & String on Vimeo . Die musikalische Sommerpause ist vorbei und der heiße Herbst mit seinen unzähligen interessanten Neuerscheinungen hat begonnen. Zu den Alben, auf die ich mich am meisten gefreut habe, gehört Knock Knock Get Up von David Wax Museum. Der Vorgänger Everything Is Saved war eins meiner Lieblingsalben des letzten Jahres und auch Knock Knock Get Up läuft seit gestern auf Dauerrotation. Davis Wax Museums Mischung aus mexikanischer und amerikanischer Musik sprüht nur so vor Ideenreichtum und Lebendigkeit, dass es eine wahre Freude ist, ihnen zuzuhören. Am besten gefällt mir "Harder Before It Gets Easier", das genau so bunt ist wie das dazugehörige Video. Momentan gibt es keinen Song, von dem ich mich lieber aufheitern lasse.

Today I like... Shovels & Rope

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Ich habe glaube ich schon einmal geschrieben, dass die besten Neuentdeckungen oft die sind, die man nicht erwartet hat. Innerlich hatte ich mich schon darauf eingestellt, dass in der Musikwelt Sommerpause herrscht und die nächsten großartigen Releases erst im September kommen (Bob Dylan! Aimee Mann!), doch dann wurde ich auf das neue Album von Shovels & Rope aufmerksam, dass Ende Juli erschien. Shovels & Rope sind das Ehepaar Cary Ann Hearst und Michael Trent, die 2008 unter ihren eigenen Namen ein Album namens Shovels & Rope veröffentlichten. "It’s a pretty good record featuring several murder ballads where some characters were hanging and others were doing the burying, so the title seemed apt", erklärt die Band selbst. Für den Nachfolger O' Be Joyful machten sie "Shovels & Rope" dann kurzerhand zum Bandnamen. Bereits der Opener vom neuen Album, "Birmingham", hat mich komplett aus den Socken gehauen. Dafür braucht die Ban...

Today I Like... The Welcome Wagon

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The Welcome Wagon sind mir vom Namen her schon länger bekannt, denn es handelt es sich bei dem Duo um den Rev. Vito Aiuto und seine Frau Monique. Aiuto ist Sufjan Stevens' geistlicher Beistand; außerdem ist er bei dem ein oder anderen Song for Christmas mit dabei, etwa "Bring a Torch, Jeanette, Isabella". "Vito's Ordination Song" von Michigan hat Stevens denn auch für ihn geschrieben. Angehört habe ich mir die Musik von The Welcome Wagon aber erst jetzt, da sie ihre EP Purity of Heart Is to Will One Thing auf NoiseTrade zum Download angeboten haben. Dass Sufjan die EP und auch ihr erstes Album Welcome to The Welcome Wagon produziert hat, ist nicht zu überhören: Es klingt ganz stark wie der Meister selbst zu Illinois/Songs for Christmas Vol. 1-5 -Zeiten, zudem ist Aiutos Stimme der von Sufjan sehr ähnlich. The Welcome Wagon fallen für mich in die Kategorie "nicht-nervige Gospelmusik": Obwohl es um Gott und Jesus und den ganzen Kram geht,...