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Posts mit dem Label "The Week in Review" werden angezeigt.

The Month in Review II

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Tja, das mit der Freizeit hat ja nicht lange angehalten, im Gegenteil: Ich habe auf der Arbeit jetzt noch einen weiteren Aufgabenbereich übertragen bekommen, was einerseits ganz spannend ist, andererseits in mir aber auch die Befürchtung weckt, dass ich nie wieder einen Tag frei haben werde. Wobei es schon ganz kurios ist, dass meine Schwerpunkte jetzt auf Kriminalität und Babys liegen. Wie auch immer, hier sind einige Dinge über die ich gerne ausführlicher geschrieben hätte: Gee, that was swell: Am Samstag sind Ruffles und ich nach Hannover gefahren, um uns The Touré-Raichel Collective anzusehen. Dabei handelt es sich um ein Projekt des israelischen Pianisten Idan Raichel und des malischen Gitarristen Vieux Farka Touré. Die beiden Musiker haben sich am Flughafen kennengelernt und später in Israel zusammen gejammt, was in ihrem ersten Album The Tel Aviv Session resultiert ist. Auch im Pavillon haben die beiden, plus Perkussionist Souleymane Kane und Bassist/Violinist Yogev Glusma...

The Month in Review

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Ich bin einigermaßen zufrieden, dass ich im letzten Monat so viele Posts wie seit einem Jahr nicht mehr verfasst habe, wenngleich es immer noch nur halb so viele sind, wie ich eigentlich mindestens gerne schreiben würde. An Material fehlt es mir derzeit nicht, nur an Zeit. Hier sind noch einige Sachen, die ich zumindest kurz erwähnen möchte: It's good to see you again: Meine allerliebste Lieblingssitcom Parks and Recreation ist wieder da! Die schlechte Nachricht: Die aktuelle siebte Staffel ist auch die letzte. Dass sie zudem nur 13 Folgen umfasst, die von NBC auch noch im Doppelpack verheizt werden, macht die Sache nicht gerade besser. Immerhin ist die Serie trotz Zeitsprung ins Jahr 2017 immer noch höchst unterhaltsam. Staffel 3 und 4 bleiben zwar unerreicht, aber dieses warme und flauschige Parks-Gefühl ist immer noch da, vor allem bei "Leslie and Ron" bin ich dahingeschmolzen wie Butter in der Sonne. Die Serie hat mir einfach sehr viele schöne Stunden beschert ...

It wasn't meant to be like this.

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Weihnachten! Ich habe dem Fest der Liebe ganz schön entgegen gefiebert, nicht nur, weil die Vorweihnachtszeit die schlimmste des ganzen Arbeitsjahres ist (diesmal ohne einen freien Tag zwischen dem 16. November und dem 20. Dezember), aber auch weil ich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch bin und ich es einfach toll finde, wenn die ganze Familie zusammen kommt. Leider habe ich mich mal wieder zu früh gefreut, denn die halbe Familie leidet/litt unter einer Magengrippe, sodass Weihnachten in diesem Jahr nur in einer Light-Version stattfindet. Nun ja, was will man machen. Hier noch ein paar Ereignisse der letzten Wochen: Ich war schon wieder im Kino! Diesmal in Der Bauer und sein Prinz von Bertram Verhaag, ein Dokumentarfilm über die Biofarm von Prinz Charles. Ich muss zugeben, dass ich am Anfang ziemlich vorurteilsbeladen war, nach dem Motto "der reiche Prinz kann es sich ja leisten, auf Steuerzahlerkosten mit seiner kleinen Farm zu experimentieren", aber bei seiner Home F...

The Week in Review

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Eigentlich will ich gar nicht unbedingt über die letzten zwei Wochen schreiben - all work and no play, you know - aber ein paar Dinge sind doch erwähnenswert: 1) Ich war zum ersten Mal seit zwei Jahren (!) im Kino und zwar in Mr. Turner . J.M.W. Turner ist einer der Maler, dessen Werke mich immer wieder fasziniert haben, sodass ich mir unbedingt das Biopic von Mike Leigh ansehen wollte, zumal der Guardian dem Film in Cannes schon die Bestnote gegeben hat. Mr. Turner ist auf jeden Fall ein Film, der es dem Publikum nicht leicht macht. Einen Spannungsbogen sucht man hier vergeblich; Regisseur und Drehbuchautor Mike Leigh hat eher verschiedene Episoden aus Turners zweiter Lebenshälfte szenisch umgesetzt, was vielleicht nicht so unterhaltsam, aber freilich realistischer ist. Turner selbst ist auch eine sehr komplexe und nur bedingt liebenswerte Figur, so hat er beispielsweise eine sehr innige Beziehung zu seinem Vater, verleugnet aber seine eigenen Kinder. Dieser Turner ist ein Egoist...

The Week in Review

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Ich hatte schon bessere Wochen: Am Samstag musste mein Auto zusammen mit einigen anderen abgeschleppt werden, weil es halb im Schlamm feststeckte, an meinem fast-freien Sonntag war ich krank und heute kann ich aufgrund einer privaten Verpflichtung nicht über eine Wladimir-Kaminer-Lesung berichten. It's just so hard to please everyone. Immerhin warten auf der Arbeit auch einige neue Herausforderungen auf mich, was ganz gut werden könnte. Ich musste mir From Dusk Till Dawn 1 und 3 ansehen. Irgendjemand muss mir mal erklären, warum die Serie so einen Kultstatus genießt. Der erste Teil hat ja noch ein passables Cast, aber das ändert auch nichts daran, dass sowohl Story als auch Dialoge strunzdoof sind. Wer gerne stundenlang zusieht, wie eklige Fantasiewesen gemeuchelt werden, für den ist das jedoch genau das Richtige. Ich lese immer noch die Herbstausgabe der Paris Review . Meine bisherigen Highlights sind die Kurzgeschichten "Locals" von David Gates und "Long...

The Week in Review

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Liebe Freunde und Spambots, leider habe ich immer noch keine Zeit für einen richtigen Post, aber ich wollte wenigstens ein kurzes Lebenszeichen absenden. Hier einige Geschehnisse aus der letzten Woche: Ich habe Don't Trust the B- in Apartment 23 zu Ende geschaut. Die Sitcom mit Dreama Walker, James Van Der Beek (ja, genau, Dawson) und der göttlichen Krysten Ritter ist von ABC absolut sträflich behandelt worden: Die Folgen wurden in einer Reihenfolge ausgestrahlt, die die Programmchefs wahrscheinlich im betrunkenen Zustand erwürfelt haben, bevor sie die Sendung nach der zweiten Staffel abgesetzt haben. Das ist sehr bitter angesichts der Tatsache, dass es sich hier um eine herrlich anarchische Serie mit fantastischen Darstellern handelt. Ich habe außerdem The Conspirator gesehen. Im Grunde hat der Film alles, um mich zu begeistern: Es geht um Abraham Lincoln bzw. den Prozess an seinen Mördern, Robert Redford hat Regie geführt und es sind einige von mir hochverehrte ...