Movie Night: The Sting
Da mich Roger Eberts Tod immer noch beschäftigt, wollte ich mir, quasi zum Gedenken, einen Film ansehen, der irgendwas mit ihm zu tun hat. Ich entschied mich für The Sting von George Roy Hill, da er in Eberts Stadt Chicago spielt; außerdem mochte der Meister ihn sehr (und die DVD lag hier zugegebenermaßen noch ungesehen herum). The Sting spielt im Jahr 1936. Hauptfigur ist Johnny Hooker, der ein geschickter Trickbetrüger ist, das Geld jedoch schneller verjubelt als er es ergauern kann. Eines Tages erleichtert Johnny mit seinem Partner Luther einen Fremden um mehrere Tausend Dollar, der sich als Handlanger von Mobster Doyle Lonnegan (Robert Shaw) herausstellt. Als dieser von dem Betrug erfährt, setzt er seine Leute auf das Duo an. Johnny kann entkommen, indem er den korrupten Polizisten Snyder (vorerst) mit Blüten abspeist, doch Luther wird ermordet. Das ist besonders tragisch angesichts der Tatsache, dass Luther sich eigentlich hatte zur Ruhe setzen wollen. Hooker macht sich auf...