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Movie Night: Cool Hand Luke

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In The Sting und Butch Cassidy and the Sundance Kid habe ich ja schon erlebt, dass wohl niemand den sympathischen Outlaw so gut spielen kann wie Paul Newman, aber seine Paradeauftritt in dieser Rolle hatte er in Stuart Rosenbergs Cool Hand Luke von 1967 (der in Deutschland den blöden Titel "Der Unbeugsame" trägt). Newman spielt den Veteranen Lucas "Luke" Jackson, der eines Nachts in betrunkenem Zustand die Köpfe von Parkuhren abmontiert und daraufhin zwei Jahre in einer Chain Gang in Florida verbringen muss. Luke ist ein Sturkopf und Nonkonformist, der sich weigert, sich dem Strafsystem unterzuordnen. So legt er sich mit Dragline (George Kennedy) an, der so etwas wie der Anführer der Gefangenen ist. Dragline vermöbelt Luke so sehr, dass man kaum hinsehen kann, aber durch seine Weigerung aufzugeben verschafft "Cool Hand" sich Respekt bei Dragline und den anderen Häftlingen. Trotz seiner Sturheit fällt Luke in der Chain Gang zunächst nicht allzu ne...

Movie Night: Butch Cassidy and the Sundance Kid

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Wo wir gerade bei Werken sind, die lange auf meiner Liste standen: Vor sehr, sehr langer Zeit lief bei der Oscar-Verleihung mal ein Video mit den berühmtesten Songs der Filmgeschichte. Darunter war auch "Raindrops Keep Fallin' On My Head" aus dem Film Butch Cassidy and the Sundance Kid . Mir gefiel das Lied und auch der durch den Zaun bretternde Radfahrer, sodass ich den Film schon sehen wollte, es aber immer wieder aufschob, da ich eigentlich kein großer Fan von Western bin. Da ich neulich aber so begeistert war von The Sting , habe ich mich dazu entschlossen, mir jetzt auch Butch Cassidy anzusehen, da der Film die gleichen Hauptdarsteller (Paul Newman und Robert Redford) und den gleichen Regisseur (George Roy Hill) hat. Die Geschichte basiert auf Tatsachen: Butch Cassidy und Sundance Kid waren zwei Outlaws, die Ende des 20. Jahrhunderts im Westen Banken und Züge überfielen. Cassidy (Newman) ist ein smarter Typ, der so charmant ist, dass ihn sogar seine Opfer sym...

Movie Night: The Sting

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Da mich Roger Eberts Tod immer noch beschäftigt, wollte ich mir, quasi zum Gedenken, einen Film ansehen, der irgendwas mit ihm zu tun hat. Ich entschied mich für The Sting von George Roy Hill, da er in Eberts Stadt Chicago spielt; außerdem mochte der Meister ihn sehr (und die DVD lag hier zugegebenermaßen noch ungesehen herum). The Sting spielt im Jahr 1936. Hauptfigur ist Johnny Hooker, der ein geschickter Trickbetrüger ist, das Geld jedoch schneller verjubelt als er es ergauern kann. Eines Tages erleichtert Johnny mit seinem Partner Luther einen Fremden um mehrere Tausend Dollar, der sich als Handlanger von Mobster Doyle Lonnegan (Robert Shaw) herausstellt. Als dieser von dem Betrug erfährt, setzt er seine Leute auf das Duo an. Johnny kann entkommen, indem er den korrupten Polizisten Snyder (vorerst) mit Blüten abspeist, doch Luther wird ermordet. Das ist besonders tragisch angesichts der Tatsache, dass Luther sich eigentlich hatte zur Ruhe setzen wollen. Hooker macht sich auf...