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Posts mit dem Label "Joe Pug" werden angezeigt.

Records of the Month: Joe Pug - Windfall und Lady Lamb - After

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Es ist der erste April und der erste Schwung der Frühjahrsneuerscheinungen ist durch. Natürlich bin ich mal wieder ein wenig im Verzug mit dem Hören, was allerdings auch daran liegt, dass manche Alben so gut waren, dass ich sie mir immer und immer wieder anhören wollte. Besonders schön ist, dass so viele meiner Lieblingskünstler in diesem Frühling neue Alben herausbringen, unter anderem auch Joe Pug und Lady Lamb. Joe Pug - Windfall Seit Jahren rede ich immer wieder davon, was für ein großartiger Musiker Joe Pug ist. Viel hat sich seitdem nicht getan: Er ist immer noch ziemlich unbekannt und eine Europa-Tour ist auch nicht in Sicht. In den USA tourte er jedoch sehr regelmäßig, mit dem Ergebnis, dass er Ende 2013 ziemlich ausgebrannt und kurz davor war, die Musik aufzugeben. Glücklicherweise ist es nicht soweit gekommen, sodass mit Windfall jetzt sein inzwischen drittes Album erschienen ist. Die Zweifel, die ihn zwischenzeitlich plagten, sind aber sehr präsent in de...

Hey, ho, Rock 'n' Roll, deliver me from nowhere

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  Dreißig Jahre ist es her, dass Bruce Springsteen mit Nebraska eins der größten Alben der Musikgeschichte aufnahm. Für die Organisation Project Bread, die sich um hungernde Menschen in Massachusetts kümmert, nahmen nun eine Reihe Künstler die Songs neu auf. Als ich das Line-up von Long Distance Salvation gesehen habe, sind mir fast die Augen aus dem Kopf gefallen, denn mit Juniper Tar, Joe Pug, Strand of Oaks, Trampled by Turtles, David Wax, Adam Arcuragi, Kyle Morton von Typhoon und Roadside Graves sind gleich acht Künstler dabei, die ich abgöttisch liebe. Hinzu kommen mit The Wooden Sky, Joe Purdy, Garrison Starr, Spirit Family Reunion, Jonah Tolchin, Kingsley Flood, Danielle Sullivan und Joe Fletcher acht weitere Künstler, die ich wohl in Zukunft abgöttisch lieben werde. Long Distance Salvation ist ziemlich genau so, wie man sich eine Nebraska -Tribute wünscht. Manche Künstler wie The Wooden Sky und Joe Pug orientieren sich am spärlichen Folk des Originals, andere er...

Heavy Rotation: The Great Despiser/My Head Is An Animal/Older Than My Old Man Now/Slowburner/Fear Fun/The Lumineers

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Der April 2012 hatte musiktechnisch wirklich in sich. Schon in den ersten drei Monaten des Jahres gab es wahrlich keinen Mangel an guten Neuerscheinungen, aber der April hat alles getoppt. Obwohl erst Mai ist, bin ich mit dem Hören schon wieder total im Rückstand. Hier eine kleine Auswahl an Neuerscheinungen, die ich diese Woche rauf und runter gehört habe: Joe Pug - The Great Despiser Ich hatte ja schon erwähnt, wie sehr ich mich auf Joes zweites Album gefreut habe, und natürlich hat er mich nicht enttäuscht. Musikalisch ist das Werk eine echte Weiterentwicklung, da er mit mehreren Stilrichtungen experimentiert. Neben den typischen Folksongs gibt es straighten Rock (etwa beim Titelsong, auf dem Craig Finn sogar mitsingt), einen Country-Walzer ("The Servant's Ace") und einen Hauch R'n'B ("Ours"). Die Texte sind jedoch mal wieder das Überragende. Wie auch bei Messenger fällt mir hier regelmäßig die Kinnlade herunter und ich frage mich, wie jemand im ...

Today I Like... "A Gentle Few"

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Noch zehn Tage, dann erscheint endlich Joes zweites Album. Als weltgrößter Pug-Fan kann ich es natürlich kaum noch erwarten, vor allem seit ich seine letzte Daytrotter-Session gehört habe, für die er drei Songs von The Great Despiser eingespielt hat. Am liebsten mag ich "A Gentle Few", das mal wieder beweist, was für ein unglaublich guter Lyriker Joe ist, man nehme nur die Zeile "The years that I've been through I met a gentle few/who say that they love and they mean it/the others that I met they're decent folks I guess/but all that they love is achievement". Wunderbar.