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Posts mit dem Label "In Memoriam" werden angezeigt.

The Month in Review II

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Tja, das mit der Freizeit hat ja nicht lange angehalten, im Gegenteil: Ich habe auf der Arbeit jetzt noch einen weiteren Aufgabenbereich übertragen bekommen, was einerseits ganz spannend ist, andererseits in mir aber auch die Befürchtung weckt, dass ich nie wieder einen Tag frei haben werde. Wobei es schon ganz kurios ist, dass meine Schwerpunkte jetzt auf Kriminalität und Babys liegen. Wie auch immer, hier sind einige Dinge über die ich gerne ausführlicher geschrieben hätte: Gee, that was swell: Am Samstag sind Ruffles und ich nach Hannover gefahren, um uns The Touré-Raichel Collective anzusehen. Dabei handelt es sich um ein Projekt des israelischen Pianisten Idan Raichel und des malischen Gitarristen Vieux Farka Touré. Die beiden Musiker haben sich am Flughafen kennengelernt und später in Israel zusammen gejammt, was in ihrem ersten Album The Tel Aviv Session resultiert ist. Auch im Pavillon haben die beiden, plus Perkussionist Souleymane Kane und Bassist/Violinist Yogev Glusma...

I'm never gonna know you now but I'm gonna love you anyhow

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Heute vor zehn Jahren ist Elliott Smith gestorben. Zu diesem traurigen Jubiläum wollte ich eigentlich darüber schreiben, was seine Musik mir bedeutet, aber nun muss ich feststellen, dass es nicht geht. Obwohl ich schändlicherweise erst durch seinen Tod überhaupt von seiner Existenz erfahren habe, schmerzt mich sein Verlust immer noch. Elliotts Songs bedeuten mir alles und ich weiß nicht wo ich heute ohne sie wäre. Es sind einfach zu viele Gefühle mit seiner Musik verbunden als dass ich sie in Worte fassen könnte, daher werde ich einfach auf die Worte von Ben Folds zurückgreifen: Elliott, man, you played a fine guitar and some dirty basketball the songs you wrote got me through a lot just want to tell you that but it's too late 06.08.1969 - 21.10.2003

See you at the movies.

                        The Daily Show with Jon Stewart Get More: Daily Show Full Episodes , Political Humor & Satire Blog , The Daily Show on Facebook                        Ich kannte Roger Ebert nicht. Persönlich natürlich schon einmal gar nicht, aber auch sonst wusste ich fast nichts von ihm. Es ist auch erst ein paar Monate her, dass ich auf ihn aufmerksam wurde, obwohl er der weltberühmteste Filmkritiker war. Ich las einige Tweets und schließlich auch seine Reviews und ich begann mich zu freuen, wenn eine seiner Statusmeldungen in meinem Facebookfeed auftauchte. Meine "Beziehung" zu ihm bestand zu 10 Prozent aus Neid und zu 90 Prozent aus Anerkennung angesichts seines gigantischen Outputs von 300 Filmkritiken im Jahr und unzähligen anderen Texten. Trotz der schieren Menge waren Eberts Artikel...

Everyday I lived I was trying to sing the Blues

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Es gibt Musik, zu der man sofort eine besondere Bindung verspürt. Manchmal hat man eine Sehnsucht nach einem Lied in sich, aber man weiß nicht genau, wie es klingt. Und dann hört man einen Song und denkt sich, „Das ist es. Das ist genau das, was ich gesucht habe.“ Obwohl ich relativ viel Musik höre, passiert mir das nicht oft. Bei Jason Molina war es jedoch so. Nachdem ich die Zwei-Sätze-Kritik von The Magnolia Electric Co. gelesen hatte, hatte ich das Bedürfnis, das Album zu hören. Und als dann eines Nachts zufällig „Farewell Transmission“ aus den Boxen drang wusste ich sofort, dass es seine Musik ist – die Musik, nach der ich gesucht hatte. Ich hatte schon einmal über diesen besonderen Moment geschrieben, als Jason Molina seine EP Autumn Bird Songs veröffentlichte. Nach Jahren der Krankheit schienen sich die Dinge für ihn endlich zum besseren zu wenden: Er schrieb Songs, er heiratete – und wie viele andere hatte ich die Hoffnung, bald wieder mehr von The Magnolia Electric Co. zu hö...

Godspeed, Levon

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