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Movie Night: The Band Wagon

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Sein Ruf eilt The Band Wagon voraus, gilt es doch als das beste MGM-Musical neben Singin' in the Rain (und das will wahrlich was heißen!). Und warum auch nicht? Schließlich waren bei The Band Wagon jede Menge Vollprofis am Werk. So führte Vincente Minnelli ( Meet Me in St. Louis , An American in Paris ) Regie, während das Drehbuch von Adolph Green und Betty Comden ( Singin' in the Rain , On the Town , The Barkleys of Broadway ) stammt. Die Hauptrollen spielen Fred Astaire und, zum ersten Mal, Cyd Charisse, die vielen als der mysteriöse Vamp aus Singin' in the Rains "Broadway Ballet" bekannt sein dürfte. Astaire spielt hier Tony Hunter, einen einst erfolgreicher Musicaldarsteller. Da er in Hollywood nicht mehr gefragt ist, kommt er auf Einladung des Autorenpaars Lester (Oscar Levant) und Lily Marton (Nanette Fabray) nach New York. Die beiden konnten für ihr neuestes Broadway-Musical den erfolgreichen Regisseur und Schauspieler Jeffrey Cordova (Jack Buchan...

Movie Night: You Were Never Lovelier

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Fred und Rita, die Zweite - und leider auch schon die letzte. You Were Never Lovelier von 1942 ist ein Remake des argentinischen Musicals Los Martes, Orquídeas aus dem vorherigen Jahr, das allerdings viele Elemente beinhaltet, die man schon aus anderen Musicals kennt. Fred spielt Robert Davis, der in Buenos Aires seiner Vorliebe für Pferderennen frönt (eine Leidenschaft, der Astaire auch im wahren Leben nachging). Dummerweise verwettet er sein ganzes Geld und versucht daher, als Tänzer im Nachtclub von Eduardo Acuna (Adolphe Menjou) anzuheuern. Der ist ein Choleriker in Reinkultur, außer gegenüber seinen vier Töchtern. Gemäß einer alten Tradition müssen die Töchter in der Reihenfolge ihres Alters heiraten, zum Leidwesen der beiden jüngsten Sprösslinge. Denn während die Älteste Julia sich just vermählt hat, scheint die zweite Tochter Maria (Hayworth) überhaupt kein Interesse an Männern zu haben. Auch Robert Davis erteilt sie eine Abfuhr, der sie daraufhin mit dem Inneren eines Kühls...

Movie Night: You'll Never Get Rich

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Es ist immer ärgerlich, wenn ein Termin platzt und das Honorar flöten geht, aber der Vorteil war, dass ich so endlich mal wieder Zeit hatte, ein Musical zu sehen, genauer gesagt, ein Fred-Astaire-Musical. You'll Never Get Rich von 1941 ist der erste von zwei Filmen, die Astaire mit Rita Hayworth gedreht hat. Für Astaire war es eine Möglichkeit, seine Karriere nach dem Ende der Partnerschaft mit Ginger Rogers wieder in Fahrt zu bringen, für die damals erst 22-jährige Hayworth war es die erste Hauptrolle. Der Plot ist, wie so oft, atemberaubend dünn und von Missverständnissen geprägt. Astaire spielt Robert Curtis, Chefchoreograph im Theater von Martin Cortland (Robert Benchley). Cortland hat reihenweise Affären mit jungen, hübschen Tänzerinnen, versucht dies aber vor seiner Frau zu verbergen, da sie die Wohlhabendere ist und das Theater auf ihren Namen läuft. Cortland jüngste Obsession ist Tänzerin Sheila Winthrop (Hayworth), der er sogleich ein Diamantarmband kauft. Die will...

Movie Night: A Damsel in Distress

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A Damsel in Distress von 1937 ist einer von diesen Filmen, die in die Kategorie "Zu schön, um wahr zu sein" fallen: Die Hauptrolle spielt Fred Astaire, die Songs stammen von den Gershwin-Brüdern und die Geschichte basiert auf einem Roman von niemand anderem als P.G. Wodehouse, der auch am Drehbuch mitgeschrieben hat. Nun habe ich schon genug Musicals gesehen um zu wissen, dass die Beteiligung mehrerer Genies nicht automatisch in einem genialen Film endet, aber es hat mich doch neugierig gemacht. Zumal A Damsel in Distress Fred Astaires erster von nur zwei RKO-Filmen ohne Ginger Rogers ist. Es ist auch das vorletzte Filmmusical von George Gershwin, der sich für die Adaption stark gemacht hatte, aber während der Dreharbeiten an einem Gehirntumor starb. Die Story basiert lose auf Wodehouses gleichnamigem Roman, der - wie könnte es anders sein - auf dem englischen Adelssitz Tottney Castle spielt. Die Tochter des Hausherrn, Lady Alyce Marshmorton, ist im heiratsfähigem Alt...

Movie Night: The Barkleys of Broadway

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Nach The Story of Vernon and Irene Castle schienen Fred und Ginger endgültig Geschichte zu sein. Niemand hatte damit gerechnet, die beiden jemals wieder gemeinsam auf der Leinwand zu sehen, obwohl sie eine erneute Zusammenarbeit nicht ausgeschlossen hatten. Doch dann kam das Jahr 1949: Fred Astaire und Judy Garland feierten (wie ich ja schon unzählige Male erwähnt habe) mit Easter Parade einen riesigen Erfolg, sodass Produzent Arthur Freed die beiden erneut zusammenbringen wollte. Allerdings war Garland zu diesem Zeitpunkt zu krank um zu drehen. MGM brauchte dringend Ersatz für ihre Rolle in The Barkleys of Broadway und engagierte: Ginger Rogers. Schon ein interessanter Zufall, wenn man bedenkt, dass Fred Astaire überhaupt nur in Easter Parade mitgespielt hat (und dafür aus dem Ruhestand zurückgekehrt ist!), weil Gene Kelly sich kurzfristig verletzt hatte. Ein Hoch auf seinen gebrochenen Knöchel! So wie es passend war, dass Fred and Gingers Geister am Ende von Vernon and Irene ...

Movie Night: The Story of Vernon and Irene Castle

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Fred und Gingers letzter Film für RKO ist zugleich auch ihr ungewöhnlichster, denn The Story of Vernon and Irene Castle hat so gar nichts mit den eskapistischen musical comedies der Vorjahre zu tun. Nicht nur handelt es sich hier um eine Biographie, der Film hat auch - so viel sei verraten - kein Happy End. Ich würde ihn nicht einmal als Musical bezeichnen, auch wenn er voll von Musik ist. Es ist eher ein Tanzfilm - und die Geschichte einer großen Liebe. Egal, was man von Vernon and Irene Castle hält, der Film hat mit Sicherheit eine der grandiosesten Kennenlern-Szenen der Filmgeschichte: Vernon Castle und Irene Foote treffen sich nämlich zum ersten Mal, als sie einen Hund aus dem Meer retten. Vernon ist da bereits Schauspieler, wenn auch bloß der Sidekick in mäßig unterhaltsamen Sketchen, während Irene nur von einer Bühnenkarriere träumt. Als Vernon bei ihr Zuhause seine Kleidung trocknen lässt, führt sie ihm im Clownskostüm die Nummer vom "Yama Yama Man" vor. Verno...

Movie Night: Carefree

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Endlich, endlich, hatte ich mal wieder Zeit für einen Fred-and-Ginger-Film. Ich mag gar nicht daran denken, dass so langsam Endspurt ist, aber Carefree von 1938 war der erste Astaire-Rogers-Film, der an den Kinokassen keinen Gewinn machte und damit das Ende der Partnerschaft einläutete. Auf jeden Fall ist Carefree einer der eher ungewöhnlichen Fred-and-Ginger Filme, da er nur vier Tanznummern beinhaltet. Eine Comedy with music statt einer Musical Comedy , um es mit Ava Astaire McKenzie zu sagen. Ebenfalls ungewöhnlich ist, dass Astaire hier keinen professionellen Sänger und Tänzer spielt, sondern den Psychoanalytiker Dr. Tony Flagg - der allerdings im College über eine Karriere als Tänzer nachgedacht hat, das muss schon sein. Tony bekommt eines Tages Besuch von seinem alten Studienkollegen Steve Arden (Ralph Bellamy). Dessen Freundin, die Radiosängerin Amanda Cooper (Rogers) kann sich einfach nicht dazu durchringen, ihn zu heiraten. Ob Tony sie nicht einmal analysieren kann? Fl...

Movie Night: Follow the Fleet

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Fred and Ginger, die Siebte. Heute: Follow the Fleet von 1936. Man mag ja kaum glauben, dass Follow the Fleet nach Top Hat - Fred und Gingers bestem Film - erschienen ist, hat er doch viel mehr mit Roberta gemeinsam. Zwar sind Fred und Ginger hier nicht die Nebendarsteller, aber sie müssen sich ihre Zeit auf dem Bildschirm mehr oder weniger mit Randolph Scott (mal wieder) und Harriet Hilliard teilen, die das obligatorische Liebespaar mit Hindernissen geben.  Follow the Fleet basiert lose auf dem Theaterstück Shore Leave von Hubert Osbourne, aber wie bei Roberta wurden Fred und Gingers Rollen extra für den Film geschaffen. Astaire spielt hier "Bake" Baker, einen ehemaligen Song-and-Dance-Man, der sich zur Navy gemeldet hat, nachdem seine Tanzpartnerin Sherry Martin (Rogers) seinen Heiratsantrag nicht angenommen hat. Nach der Trennung ging es mit Sherrys Karriere bergab, sodass sie mittlerweile in einem Nachtclub in San Francisco singt. Als die beiden dort zufällig aufe...

Movie Night: Roberta

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Hallo, dieser Blog existiert noch. Ich hatte nur einige turbulente Wochen, in denen ich unter anderem nach einem neuen Auto suchen musste. Anyway. Neulich Abend hatte ich endlich mal wieder Zeit für die nächste Runde Fred und Ginger. Diesmal: Roberta von 1935 (ihr merkt, dass ich mich dazu entschieden habe die verbleibenden Filme in chronologischer Reihenfolge anzusehen). Wir erinnern uns: Nachdem Fred und Ginger als Nebendarsteller in Flying Down to Rio allen Beteiligten inklusive Dolores Del Rio die Show gestohlen haben, hat RKO sie für The Gay Divorcee in den Hauptrollen besetzt und damit einen enormen Hit an den Kinokassen gelandet. Was ist nun die logische Schlussfolgerung des Studios für ihre dritte Zusammenarbeit? Richtig, Fred und Ginger wieder Nebenrollen zu geben. Well done, guys, well done. Grundlage für Roberta ist wie so oft das gleichnamige Broadway-Musical, das wiederum auf einem Roman von Alice Duer Miller basiert. Wer allerdings glaubt, dass eine Romanadaption ...

Movie Night: The Gay Divorcee

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So, ich bin wieder zurück, zumindest für drei Tage, bevor ich übers Wochenende nach Mecklenburg-Vorpommern fahre. Bis es soweit ist, musste erstmal etwas anderes als Gegenmittel für den Urlaubsendeschmerz herhalten, und zwar ein Fred-and-Ginger-Musical. Was auch sonst? The Gay Divorcee war die zweite Zusammenarbeit der beiden, ist aber, wenn man so will, ihr erster richtiger Film, da sie hier die Hauptrollen übernehmen (anders als in der Premiere Flying Down to Rio ). The Gay Divorcee war ein Riesenhit an den Kinokassen; vielleicht ein Grund warum so viele Elemente aus dem Film in den Nachfolgern auftauchen und quasi das Grundgerüst vieler Fred-and-Ginger-Filme bilden. Auch hier verliebt sich Fred auf den ersten Blick in Ginger, doch sie kann ihn zunächst nicht ausstehen, bis sie bei seinen Tanzkünsten dahinschmilzt und die beiden nach vielen Irrungen und Wirrungen endlich zusammenkommen. Außerdem spielt Edward Everett Horton hier wieder Astaires trotteligen besten Freund, Eric Blo...

Movie Night: Flying Down to Rio

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Fred and Ginger, die Vierte - oder sollte ich besser sagen, die Erste? Flying Down to Rio war nämlich der erste Film, in dem Fred Astaire und Ginger Rogers gemeinsam auf der Leinwand zu sehen waren. Das Bemerkenswerte ist, dass die beiden in dem Musical aus dem Jahr 1933 eigentlich nur Nebenrollen haben. Hauptdarsteller sind Dolores del Rio (deren Name auch in fetten Lettern auf dem Plakat prangt) und Gene Raymond. Flying Down to Rio ist übrigens auch der einzige Film, in dem Ginger Rogers in den Credits vor Fred Astaire genannt wird, da dies ihr bereits 20. Werk war während er gerade zum zweiten Mal vor der Kamera stand. Wenn Flying Down to Rio für etwas nicht bekannt ist, dann ist es der A-Plot, der sich um Bandleader Roger Bond (Raymond) und die schöne Brasilianerin Belinha De Rezende (del Rio) dreht. Während eines Engagements in einem Hotel in Miami verliebt sich Roger, natürlich Hals über Kopf, in Belinha, die sich, natürlich, ziert. Rogers Band - darunter auch Akkordeonis...

Movie Night: Shall We Dance

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Fred and Ginger, die Zweite: Shall We Dance von 1937 war bereits der siebte von zehn gemeinsamen Astaire-Rogers-Filmen, und der erste, bei dem die Einnahmen hinter den Erwartungen zurückblieben und der daher langsam das Ende der Partnerschaft vorzeichnete. Aber auch wenn Shall We Dance an den Kinokassen nicht so erfolgreich war wie seine Vorgänger, ist er heute einer der bekanntesten Filme des Duos. Das dürfte vor allem an der Musik liegen, die von niemand anderen als den Gershwins stammt. Die Geschichte kann es jedenfalls nicht sein, die Shall We Dance zum Klassiker macht: Astaire spielt hier den Balletttänzer Peter P. Peters, besser bekannt als vermeintlicher Russe "Petrov", der seine Leidenschaft für den Jazz entdeckt - zum Entsetzen von Jeffrey Baird (Edward Everett Horton), dem das Ballettensemble gehört. Zudem fällt Petrov auch noch ein Daumenkino (!) mit Bildern von Stepptänzerin Linda Keene (Rogers) in die Hände, woraufhin er sich prompt in sie verliebt. Lind...

Movie Night: Top Hat

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Es ist mir ja ein bisschen peinlich es zuzugeben, aber ich habe noch nie einen Fred-und-Ginger-Film gesehen. Bis gestern. Da ich Fred Astaire vergöttere wie keinen anderen Tänzer habe ich mich entschlossen, diese unverzeiliche Bildungslücke Stück für Stück zu schließen. Den Auftakt macht Top Hat von 1935, der als einer der besten und bekanntesten Filme des Duo gilt und gemeinhin als Einstieg in ihr zehnteiliges Werk empfohlen wird (ja, auch im Jahre des Herrn 2014 wird über so etwas noch diskutiert, der Untergang des Abendlandes steht also nicht unmittelbar bevor). Die Handlung ist eigentlich kaum der Rede wert: Tänzer Jerry Travers (Fred Astaire) wird von seinem Freund und Musicalproduzenten Horace Hardwick (Edward Everett Horton) nach London geholt, um in dessen Show aufzutreten. Im Hotel kann Travers nicht umhin, auch zu später Stunde noch wie ein Duracell-Häschen durch die pompöse Suite zu steppen, zum Ärgernis der jungen Frau unter ihm, die einfach nur schlafen will. Dale...

Movie Night: Holiday Inn

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Es steht natürlich außer Frage, dass ich in diesem Jahr zu Weihnachten wieder It's a Wonderful Life sehen werde, aber diesmal wollte ich mir zusätzlich auch noch einen anderen Weihnachtsfilm anschauen. Nach kurzer Recherche habe ich mich dann für Holiday Inn (dessen deutscher Titel mit Musik, Musik mal wieder selten dämlich ist) entschieden, denn nicht nur spielt Fred Astaire eine der Hauptrollen, die Musik stammt auch von niemand geringerem als Irving Berlin. Und Bing Crosby ist auch noch dabei. Streng genommen ist Holiday Inn mehr als ein Weihnachtsfilm, denn die Handlung erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Da er aber an Weihnachten beginnt und an Weihnachten sein Finale hat (plus einem Silvester-Epilog), ist er wie dafür gemacht, zum Fest der Liebe gesehen zu werden. Der Film dreht sich um die beiden Broadway-Darsteller Jim Hardy (Crosby) und Ted Hanover (Astaire). Hardy hat genug vom Leben auf der Bühne mit seinen 365 Arbeitstagen im Jahr und möchte stattdessen F...

Movie Night: Funny Face

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Eigentlich ist Funny Face zu schön um wahr zu sein: Fred Astaire und Audrey Hepburn singen Songs der Gershwin-Brüder in der Stadt der Liebe. Regisseur Stanley Donen und Produzent Roger Edens brachten den Altmeister und den Shooting Star 1957 für ihren einzigen gemeinsamen Film zusammen. Astaire spielt den Modefotografen Dick Avery, der genervt ist von den immer gleichen hübschen, aber hirnlosen Models. Kay Thompson ist Maggie Prescott, die strenge, aber nicht wirklich teuflische Chefredakteurin des Modemagazins Quality , die einen neuen Look für ihre Zeitschrift sucht. Die beiden kapern schließlich einen düsteren Buchladen mit dem einladenden Namen "Embryo Concepts" für ein Shooting - zur Entrüstung der Buchverkäuferin Jo Stockton (Audrey Hepburn). Jo erfüllt voll und ganz das Klischee der bücherliebenden, grauen Maus und hat so gar nichts für die Modeindustrie übrig. Doch es kommt, wie es kommen muss: Dick ist hingerissen von dem hübschen Bücherwurm mit der hässlichen Kl...

In your Easter bonnet...

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Ich liebe diese Feiertage, an denen man ohne schlechtes Gewissen schlemmen und Filme gucken kann. Und so wie It's a Wonderful Life an Weihnachten nicht fehlen darf, ist kein Ostern wirklich komplett ohne Easter Parade. Ich bin von diesem Film immer noch so besessen wie am Anfang. Nachdem ich ihn gestern erneut gesehen habe, musste ich wieder feststellen, dass er einfach perfekt ist. In diesem Sinne: Happy Easter!

Today I Like... Easter Parade

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Eigentlich müsste ich den Post nicht "Today I Like..." sondern "For weeks, I've been obsessed about..." nennen. Weihnachtslieder gibt es ja en masse, aber Ostersongs sind eher Mangelware. Als ich Ostern also so überlegt habe, was für Lieder es zu diesem Feiertag gibt, ist mir "Easter Parade" von Irving Berlin eingefallen. Die anderen Songs aus dem Film/Musical kannte ich da noch nicht, doch dann stieß ich auf ein Video von "Happy Easter/Drum Crazy". Die Songs haben sich so in meinem Kopf festgesetzt, das habe ich noch nicht erlebt. Ich möchte mir mal die Noten besorgen um herauszufinden, warum Berlins Songs so über eine unverschämte, ja unvergleichliche Ohrwurmqualität verfügen. Ich konnte gar nicht anders, als mir den Film und den Soundtrack zu besorgen. Easter Parade ist erst mein zweiter Musicalfilm nach West Side Story , sodass es das erste Mal war, dass ich Fred Astaire und Judy Garland auf der Leinwand (bzw. auf dem Bildschirm) gesehe...