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Movie Night: The Gay Divorcee

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So, ich bin wieder zurück, zumindest für drei Tage, bevor ich übers Wochenende nach Mecklenburg-Vorpommern fahre. Bis es soweit ist, musste erstmal etwas anderes als Gegenmittel für den Urlaubsendeschmerz herhalten, und zwar ein Fred-and-Ginger-Musical. Was auch sonst? The Gay Divorcee war die zweite Zusammenarbeit der beiden, ist aber, wenn man so will, ihr erster richtiger Film, da sie hier die Hauptrollen übernehmen (anders als in der Premiere Flying Down to Rio ). The Gay Divorcee war ein Riesenhit an den Kinokassen; vielleicht ein Grund warum so viele Elemente aus dem Film in den Nachfolgern auftauchen und quasi das Grundgerüst vieler Fred-and-Ginger-Filme bilden. Auch hier verliebt sich Fred auf den ersten Blick in Ginger, doch sie kann ihn zunächst nicht ausstehen, bis sie bei seinen Tanzkünsten dahinschmilzt und die beiden nach vielen Irrungen und Wirrungen endlich zusammenkommen. Außerdem spielt Edward Everett Horton hier wieder Astaires trotteligen besten Freund, Eric Blo...

Movie Night: Flying Down to Rio

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Fred and Ginger, die Vierte - oder sollte ich besser sagen, die Erste? Flying Down to Rio war nämlich der erste Film, in dem Fred Astaire und Ginger Rogers gemeinsam auf der Leinwand zu sehen waren. Das Bemerkenswerte ist, dass die beiden in dem Musical aus dem Jahr 1933 eigentlich nur Nebenrollen haben. Hauptdarsteller sind Dolores del Rio (deren Name auch in fetten Lettern auf dem Plakat prangt) und Gene Raymond. Flying Down to Rio ist übrigens auch der einzige Film, in dem Ginger Rogers in den Credits vor Fred Astaire genannt wird, da dies ihr bereits 20. Werk war während er gerade zum zweiten Mal vor der Kamera stand. Wenn Flying Down to Rio für etwas nicht bekannt ist, dann ist es der A-Plot, der sich um Bandleader Roger Bond (Raymond) und die schöne Brasilianerin Belinha De Rezende (del Rio) dreht. Während eines Engagements in einem Hotel in Miami verliebt sich Roger, natürlich Hals über Kopf, in Belinha, die sich, natürlich, ziert. Rogers Band - darunter auch Akkordeonis...

Movie Night: Swing Time

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Was gibt es besseres um eine ätzende Arbeitswoche zu vergessen als ein gutes altes Hollywood-Musical? Nichts. Kommen wir deshalb zu Fred and Ginger, die Dritte. Heute: Swing Time . Swing Time entstand 1936 unter der Regie von George Stevens (tatsächlich nimmt die Zahl 36 im Film eine relativ prominente Rolle ein) und gilt neben Top Hat als der beste Film des Duos, vor allem wegen der Tänze. Und die gibt es freilich nicht ohne Musik, für die mit Jerome Kern und Dorothy Fields erneut zwei Giganten des Broadway-Musicals verantwortlich sind. Je mehr Filme man mit Fred und Ginger sieht, desto mehr gewöhnt man sich an die nicht sonderlich realistischen Handlungen: Astaire spielt hier John "Lucky" Garnett, einen Vaudeville-Tänzer mit Hang zum Glücksspiel, der sich aus seiner Showtruppe zurückziehen will, um die hübsche Margaret (Betty Furness) zu heiraten. Seine Tanzkollegen und sein väterlicher Freund, der Kartentrickser Pop (Victor Moore), wollen das jedoch nicht zulassen...