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Posts mit dem Label "Black Prairie" werden angezeigt.

Records of the Month: Gold Fever/Fortune/With Light and With Love

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little hurricane - Gold Fever little hurricane waren 2011 für mich eine der Überraschungen des Jahres. Zu einer Zeit, wo plötzlich jede Band in Richtung Elektro zu gehen schien, war es sehr erfrischend, ein Duo zu hören, dass den guten alten Blues spielte. Gitarre, Drums, gelegentlich noch ein Mandoline - hier war weniger wirklich mehr. Nach drei langen Jahren des Wartens brachten Tone und CC jetzt ihr zweites Album Gold Fever heraus, das sich immer noch auf den Blues konzentriert, aber auch einige Weiterentwicklungen zu bieten hat. "Boiling Water" etwa ist ein ruhigeres Stück mit Brass Section, das ein bisschen an Lucero erinnert, "Sorry Son" beginnt mit einem pizzicato-Teil der Streicher, bevor CC mit dem Schlagzeug dazustößt. Erst im letzten Teil des Songs tritt dann auch die Gitarre kurzzeitig in der Vordergrund. Dennoch wissen little hurricane natürlich, wie man richtig schön rockt. "Summer Air" und "Grand Canyon" erinnern an d...

Great Job Internet: Black Prairie on Tiny Desk

Ich liebe NPRs Tiny Desk Concerts, denn hier spielen die tollsten Musiker auf engstem Raum zusammen. Das absolute Highlight war wohl Glenn Kotches Mini-Schreibtisch-Drumkit, das er für diesen Anlass zusammengebastelt hat, aber Black Prairies Auftritt kommt dem schon sehr nahe. Ich hatte mich an dieser Stelle ja schon mehrmals darüber ausgelassen, wie sehr ich ihr letztes Album A Tear in the Eye Is a Wound in the Heart mag und habe ich mich daher sehr gefreut, dass sie drei meiner Lieblingslieder davon gespielt haben: "Dirty River Stomp", Nowhere, Massachusetts" und "Richard Manuel". Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß ihnen zuzusehen, außerdem beweisen sie, dass man auch mit einem Akkordeon rocken kann.

September Review

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  Manchmal habe ich den Eindruck, dass ungefähr die Hälfte aller Alben im April oder September erscheint, während in den anderen Monaten mal mehr und mal weniger los ist. Insbesondere der September 2012 wartete mit einer Sintflut interessanter Neuerschei-nungen auf, sodass es völlig unmöglich ist, alle zu hören. Über die tollen neuen Alben von David Wax Museum und Jason Molina hatte ich ja schon geschrieben, aber es gibt noch zehn weitere, die ich euch kurz vorstellen möchte. Bob Dylan - Tempest Es gibt keinen Musiker, lebendig oder tot, den ich mehr verehre als Bob Dylan. Als ich gehört habe, dass er im reifen Alter von 71 Jahren noch einmal ein Album veröffentlicht, war ich natürlich völlig aus dem Häuschen, zumal sein letztes reguläres Werk Together Through Life auch schon dreieinhalb Jahre alt ist. Vor lauter Aufregung habe ich mir vorab schon einmal das Video von "Duquesne Whistle" angesehen, was dazu geführt hat, dass ich eine ganze Weile lang ...