My Own Private Odyssey: Go Down to the Water
Am nächsten Tag hieß es also Abschied nehmen von Athen. Ich freute mich vor allem, das Hostel zu verlassen, ganz besonders nachdem ich morgens in die Küche kam und nicht eine Tasse vorfinden konnte, nicht einmal eine schmutzige. So musste ich meinen Kaffee wohl oder übel aus einer Schüssel trinken. Sehr französisch. Aber auch sonst fiel es mir nicht so schwer, mich auf den Weg zu machen. Versteht mich nicht falsch, Athen ist eine wirklich tolle Stadt, aber in den letzten beiden Tagen hatte ich mich schon ein bisschen gelangweilt (außerdem war ich ziemlich unzufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der meisten Museen). Ich denke, drei bis vier Tage reichen aus, um das Wichtigste zu sehen. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich auch zwei Tage früher nach Thessaloniki fahren können - theoretisch zumindest. Praktisch war es so, dass am Donnerstag (als ich unter anderem auf dem Lykavittos war) Generalstreik herrschte, womit die Gewerkschaften ihre Sympathien mit den ERT-Angestellten au...